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Aktuelles

Meine, Deine – Eine Welt! Helfen durch Handeln!

PGR Loiching beteiligt sich wieder an Fairer Woche

Loiching.Am 22. und 23.9. können wieder alle Pfarreiangehörigen „Helfen durch Handeln!“ und sich vor oder nach den jeweiligen Gottesdiensten mit Fair – Trade Lebensmittel und vielem mehr eindecken. 

Bereits im Oktober 1991 fand sich in Loiching auf Initiative des damaligen PGR Mitgliedes Maria Rieschling eine Gruppe zusammen um fair gehandelte Waren zu verkaufen. Und dies war ein nicht unerheblicher Aufwand für Maria Rieschling, Elisabeth Huber und Paul Schrödinger – dem ersten Verkaufsteam. Lebensmittel und Dekorationen wurden damals noch vom Landauer Weltladen geholt, liebevoll im Pfarrheim Loiching präsentiert und an zwei Tagen zum Kauf angeboten. Im März 1993 konnte dann zum ersten Mal die Ware im Dingolfinger Weltladen geholt werden, da sich einige Monate davor ein Weltladenverein dort gebildet hatte. Und diese erste Dingolfinger Kommission hatte es in sich: Es wurden Waren im Wert von 988,- € verkauft – mit Spenden konnte dies auf 1.014,- € gesteigert werden.

Durch Werbung und Überzeugung konnten Käufer und Verkäufer begeistert werden, so dass bis heute einmal monatlich ein Verkauf stattfinden kann.

Viel wird durch diese Verkaufsaktionen bewegt: Hilfe zur Selbsthilfe für Kleinbauern und Handwerker in den betroffenen Ländern sowie die Verhinderung ausbeuterischer Kinderarbeit. Menschen wird somit die Möglichkeit geben, in Würde ihren Lebensunterhalt zu verdienen; und alle Käufer leisten damit einen praktischen Beitrag für die Gerechtigkeit in der Welt.

Das Verkaufsteam möchte sich in diesem Rahmen sehr herzlich bei allen Käufern bedanken und auf den nächsten Verkauf im Rahmen der Fairen Woche am 22.9. und 23.9. vor und nach den jeweiligen Gottesdiensten hinweisen. Auch dieses Jahr sind kleine Kostproben für die Besucher des Standes vorbereitet.

Im Rahmen der fairen Woche werden die neuen Aufsteller, welche immer auf den Verkauf in Loiching hinweisen, vorgestellt. Diese wurden von Julia Wackerbauer, Karin Huber (stellte auch das Material zur Verfügung) und Rosi Eberl gestaltet.

Ministrantenwallfahrt 2018

Loiching / Wendelskirchen
Ziemlich erschöpft aber gute gelaunt sind alle Romwallfahrer der Pfarrei Loiching und Expositur Wendelskirchen nach 13 stündiger Busfahrt wieder zu Hause angekommen. Die Romreise hat wirklich gehalten, was im Vorfeld bei allen die Vorfreude nach oben hat schnellen lassen. Die beiden großen Diözesangottesdienste zusammen mit 5500 Ministranten motivierten und stärkten die Minis für ihren Dienst in den Pfarreien. Die Begegnung mit Papst Franziskus wurde wirklich zum Highlight mit Gänsehaut-gefühl, der Papst fuhr nämlich in seinem offenen Papamobil nur 2 Meter vor den Loichinger Minis vorbei. Auch wenn die extrem hohen Temperaturen allen Beteiligten viel abverlangt haben, blieb doch immer die Freude und die gute Gemeinschaft im Vordergrund.

Loichinger und Wendelskirchener Ministranten zusammen mit den Betreuern
| Foto: Gonschorek Thomas

Loichinger Ministranten auf dem Weg zum Papst – #binrom2018

Loiching/Wendelskirchen/Weigendorf. Samstag abend in der Loichinger Pfarrkirche – Sonntag früh um 3.00 Uhr einsteigen in den Bus mit der Nummer 26/DGF-07 – Sonntag 13.00 Uhr Mittagspause an der Raststätte in der Nähe von Florenz.

Innerhalb von 10 Stunden haben sich die Ministranten, begleitet und betreut von Andrea Rust, Bernhard Bischler, Marco Heine, Erika und Franz Huber sowie Thomas Gonschorek weit von ihrer Heimatpfarrei entfernt. Sie beteiligen sich an der internationalen Romwallfahrt – ausgerufen vom „Internationale Ministrantenbund Coetus Internationalis Ministrantium“ (CIM). Dieser wurde 1960 mit wesentlichem deutschem Einsatz in Altenberg gegründet. Neben pastoralen und liturgischen Gründen ging es vor allem um etwas, das auch aktuell prägend sein kann: eine Friedensinitiative von und für Ministrantinnen und Ministranten, deren Dienst speziell erfahrbar machen kann, dass die Botschaft von Jesus Christus, der Friede Gottes, die Feier dieser Botschaft des Erlösers und der gemeinsame Dienst für ihn alle Landes- und Sprachgrenzen übersteigen. Minis gibt es weltweit und sie können miteinander ministrieren, auch wenn sie die Sprache des oder der jeweils anderen nicht sprechen.

 

Teilnehmer Ministrantenwallfahrt 2018 | Foto: Sonja Gonschorek

1962 kam es zur ersten gemeinsamen Romwallfahrt, die seitdem (früher alle fünf und heute) alle vier Jahre für Jugendliche ab 13 stattfindet. Unter dem „#binrom2018“ haben sich die Ministranten der einzelnen Pfarreien über die sozialen Medien eingestimmt, informiert, erste Kontakte zu anderen Minis geknüpft und vor allem die Vorfreude gesteigert. Der Bus der „Loichinger“ ist einer unter insgesamt 95 Bussen aus dem Bistum Regensburg. 5.500 Regensburger Minis treffen bis spätestens Sonntag 23.00 Uhr in Rom ein. Damit sind die „Regensburger“ das am zweitstärksten vertretene Bistum Deutschlands. Und Deutschland wiederum nimmt Platz drei unter allen beteiligten Ländern ein. 60.000 Ministranten werden insgesamt erwartet und sie alle freuen sich auf den Höhepunkt am Dienstag nachmittag: Die Papstaudienz nur für sie. Vier aus Deutschland dürfen Papst Franziskus Fragen stellen – das Los wird entscheiden ob auch ein Loichinger Mini dabeisein wird!

Am Samstag wurden sie von Pater Roman Piekarski mit der Spendung des Reisesegens „losgeschickt“. Im Rahmen des von ihm und Andrea Rust sehr ansprechend gestalteten Jugendgottesdienstes wünschte er den Wallfahrern: „Mögen euch besonders schöne Erfahrungen in Rom im Glauben stärken und euch begleiten durch euer ganzes Leben.“ Den musikalischen Schlusspunkt setzten die Ministranten selbst: Gemeinsam mit der Sinai – Jugend (Leitung: Monika Dausend); welche äußerst gelungen musikalisch den Gottesdienst umrahmten; sangen sie das Mottolied der Romwallfahrt: „Suche Frieden und jage ihm nach“. 

Gott schenkt uns die Fülle des Sommers

Text: Sabine Nirschl

Loiching. Vergangenen Donnerstag lud das Team Kirche für Kinder zum gemeinsamen Gottesdienst ein. „Gott schenkt uns die Fülle des Sommers“, zu diesem Thema konnte Pater Roman bei herrlichem Sommerwetter die Familien im Pfarrgarten in Loiching begrüßen. Nach dem gemeinsamen Lied „Viele, viele Menschen“ überlegte man gemeinsam, was denn am Himmel entsteht, wenn es regnet und zugleich die Sonne scheint. Ein Regenbogen mit vielen verschiedenen Farben erscheint im großen Bogen. Die einzelnen Farben wurden anschließend genauer betrachtet. Die Kinder wussten dazu zahlreiche Beispiele. Gelb ist etwa die Sonne, der Weizen, die Banane etc. Diese Farbe steht symbolisch aber auch für Freude. „Gott wir danken dir für alles in der Farbe gelb“. Genau so suchte man gemeinsam Beispiele für die Farben Orange, die für Begeisterung steht, die Farbe Grün für das Leben, Blau für die Freiheit, Violett für Verwandlung und Rot für die Liebe. Bunte Tücher in den jeweiligen Farben wurden dazu in die Mitte um die Jesuskerze gelegt und so entstand ein schöner Regenbogen. Passend dazu las Pater Roman aus dem Evangelium die Stelle vor, wo um die Arche von Noah ein Regenbogen erschien und die Fluten zurückgingen, die Tiere somit gerettet waren. „Du hast uns deine Welt geschenkt“ stimmten alle zusammen an, bevor man die Fürbitten um einen schönen, erholsamen Urlaub, eine gute Rückkehr und die Früchte der Erde verlass. Mit dem gemeinsamen Vater unser, dem Segen und dem Schlusslied „Gottes Liebe ist so wunderbar“ beendete man den Gottesdienst. Anschließend machte man im schönen Pfarrgarten noch gemeinsam ein gemütliches Picknick mit den Früchten des Sommers in den Regenbogenfarben, bevor man sich in die Ferien verabschiedete. 

Die Familien versammelten sich diesmal bei herrlichem Sommerwetter im schönen Pfarrgarten.
Foto: Sabine Nirschl

Radlausflug der Ministranten

Radlausflug der Ministranten | Foto: Andrea Rust

Loiching / Wendelskirchen:

Aus allen drei Teilen der Pfarrei, aus Loiching, Weigendorf und Wendelskirchen kamen die Minis der Einladung von Gemeindereferentin Andrea Rust nach, einen Sonntags-Radl-ausflug zu machen. Gestartet wurde bei bestem Radlwetter am Sportplatz Kronwieden. An der Isar entlang ging es über Niederviehbach nach Wörth zur Eisdiele. Zur inneren Erfrischung ließen sich alle 21 Ministranten eine große Portion Eis schmecken. Die äußere Erfrischung und Abkühlung kam kurz darauf an der Kneipp-anlage. Wassertreten, gehen wie ein Storch und eine kleine Wasserschlacht machten alle wieder frisch für die Rückfahrt. Auch ein Wespenstich und eine verrutschte Fahrradkette konnten den schönen Ausflug nicht trüben. So zeigen sich die Loichinger Ministranten nicht nur zum Gottesdienst, sondern auch bei Freizeitunternehmungen aktiv und gemeinschaftlich.

„Dank sei Gott für 50 Jahre im priesterlichen Dienst“

„Dank sei Gott für 50 Jahre im priesterlichen Dienst“ sagte Ruhestandspfarrer Josef Forstner am 8.7. in seiner Ruhestandspfarrei St. Johannes Ottering. Viele Gäste aus Nah und Fern kamen, gratulierten Pfarrer Josef Forstner und wünschten ihm noch viele gesunde, segensreiche Jahre im Weinberg des Herrn. Von 1985 bis 2009 – 24 Jahre lebte, wirkte und sorgte Josef Forstner für die Pfarrei Loiching mit Fillialkirche Weigendorf und Expositur Wendelskirchen.

Seit 2009 wirkt er als Ruhestandspfarrer in St. Johannes Ottering und dort feierte er sein 50-jähriges Priesterjubiläum. Auch die Loichingerließen es sich nicht nehmen und kamen als „Pfarreiabordnung“ zum Dankgottesdienst. „Feierlich; Besonders; Herzerwärmend; Musikalischer Genuss“ mit diesen Worten kann er nur bedingt beschrieben werden.
Ortspfarrer Josef Hausner hielt auf Geheiß Josef Forstners die Predigt. Und er verhehlte nicht, dass er sich über diese Aufforderung sehr freue („mehrere Priester mit über 40-jähriger Predigterfahrung sind heute hier versammelt und mich suchst du als Prediger aus…“) und gleichzeitig ins Grübeln kam, worüber er denn predigen solle. Schließlich habe er sich entschieden, einen alten „Priestergrundsatz“ zu berücksichtigen: „5 Minuten für die Leid predigen – 5 Minuten für den Herrgott und 5 Minuten sand für Katz“. Und man kann ihm zu diesem Entschluss nur gratulieren! Gekonnt spannte er den Bogen von „FJ– Forstner Josefauch bekannt als Für Jesus“ hin zum Thema des Evangeliums.

Neben der Liturgie am Altar spielte die zweite große Rolle der Chor oben auf der Empore. „Kirchenmusik wird in unserer Pfarrei groß geschrieben“ ist das Motto der Musikanten und Sänger laut der Homepage der Pfarrei. Und anders kann der musikalische Genuss während des Gottesdienstes nicht beschrieben werden. Man muss es gehört haben: das „Wer glaubt ist nie allein“ zu Beginn des Gottesdienstes; das Kyrie, Gloria, Halleluja; das Marienlied zum Abschluss.

In einem feierlichen Festzug zogen die Geladenen Gäste, die Vereine, die Geistlichkeit mit Ministranten, die Verwandten und Bekannten des Bischöflich Geistigen Rates Josef Forstner in das Gasthaus Huber. Nach dem Essen und der Reden lud der Pfarrgemeinderat zum kurzweiligen „Schirmchen wechsle dich Spiel“ welches mit 12 Geschenken für den Jubilar verbunden war. Nach einem von Josef Forstner mit vielen Anekdoten gespicktem und bilderreichem Rückblick auf sein seelsorgerisches Wirken machten sich Alle auf zur Dankvesper, zu welcher auch Pater Roman hinzukam.
Der Pfarrei Ottering / Moosthenning gilt ein großes Lob für die gelungene Ausrichtung dieses Festes!

 

Einzug in die Pfarrkirche Ottering | Foto: Sonja Gonschorek

Pfarrer Forstner mit den Mitzelebranten | Foto: Sonja Gonschorek

 

Jubiläumsbild zum 50jährigen Priesterjubiläum | Foto: Sonja Gonschorek

 

Gäste aus der Pfarrei Loiching | Foto: Sonja Gonschorek

 

Feierlicher Patroziniumsgottesdienst mit Aufführung der Messe brève no. 7 von Charles Gounod

Loiching. Das Loichinger Patrozinium –  St. Petrus und St. Paulus – wurde am Sonntag in einer vollbesetzten Kirche gefeiert. Für die gelungene musikalische Umrahmung sorgte der Kirchenchor unter der Leitung von Marco Heine.

Foto: Sonja Gonschorek

Petrus und Paulus sind wichtige Säulen der katholischen Kirche. Aufgrund ihrer herausragenden Bedeutung wurde ihnen im vierten Jahrhundert ein eigenes Hochfest gewidmet, das am 29. Juni begangen wird. Die Loichinger Kirche wurde den beiden Kirchenpatronen Petrus und Paulus 1450 geweiht.

Pater Roman ging in seiner Predigt auf die Biographien der beiden Patrone ein. Pater Roman: „Petrus von Beruf Fischer am See von Galiläa – ein einfacher, geradliniger Mann; erfüllt von Liebe und Ehrfurcht zu Gott. Er gehörte zu den ersten Jüngern Jesu. Er versteht vieles nicht auf Anhieb, zweifelt und schwankt im Vertrauen auf Jesus – nicht nur einmal. Andererseits ist er begeistert von Jesus. Er ist der erste Leiter der Jerusalemer Gemeinde und legt in seiner Pfingstpredigt ein beeindruckendes Zeugnis für den Auferstandenen ab. In letzter Konsequenz hält Petrus zu Jesus und gibt sein Leben für ihn hin.
Paulus ist von Geburt römischer Bürger, strenggläubiger Jude, hochgebildet, voller Feuer und Flamme für die Sache Gottes, mit der jüdischen und griechischen Kultur gut vertraut. Jesus hat ihn, den zuerst hartnäckigen Verfolger der Christen, zum leidenschaftlichen Verkünder seines Namens und Völkermissionar berufen. Nach der Bekehrung verkündigt er mit allen Fasern seines Lebens den Gekreuzigten und Auferstandenen Herrn Jesus Christus. Er scheut keine Mühen, nimmt beschwerliche Reisen auf sich, ständig riskiert er seine Gesundheit und mehrmals war er in echter Lebensgefahr, all das für Jesus. Paulus eröffnet mit großer Weitsicht der jungen Kirche die Türe in die Welt.
Was Petrus und Paulus verbindet, ist ihre unbedingte Hin Ordnung auf Jesus Christus.Die Säulen der Kirche sind nicht kalt wie Marmor oder trocken wie Holz, sondern zwei Menschen aus Fleisch und Blut: Petrus und Paulus. Apostel Jesu Christi. Die Patrone unserer Gemeinde.“

Vorausgegangen waren die Kyrie-Rufen, vorgetragen von den diesjährigen Erstkommunionkindern. Die entsprechende Antwort erklang vom Chor und im Anschluss das feierliche Gloria, beides aus der Messe brève no. 7 von Charles Gounod, dessen 200. Geburtstag vor zwei Wochen begangen wurde.

Die Fürbitten, in denen besonders der Kinder, Ehrenamtlich tätigen, Lebenden und Verstorbenen der Pfarrei gedacht wurde, lasen ebenfalls Erstkommunionkinder; gefolgt vom gemeinsamen Lied „Auf Zion hochgegründet steht Gottes heil‘ge Stadt“. Die Messteile Sanctus und Benedictus und insbesondere das anrührende Agnus Dei begleiteten die Eucharistiefeier.

Zum Abschluss des feierlichen Gottesdienstes dankte Pater Roman allen Mitwirkenden und allen fleißigen Händen, die anlässlich des „Loichinger Hochfestes“ für eine saubere, geschmückte Kirche, Kirchplatz und Pfarrgarten gesorgt hatten. Weiter dankte er Bürgermeister Günter Schuster mit seinem Gemeinderat für die Organisation und Durchführung des sich traditionell an das Patrozinium anschließenden Petersmarktes, welcher ein schönes Beispiel für das wechselseitige Miteinander einer kirchlichen und politischen Gemeinde sei.

Als krönender Abschluss des Festgottesdienstes erklang mit voller Orgel, virtuoser Begleitung durch Ingrid Beuthan an der Violine sowie mit gewaltigen Überstimmen vom Kirchenchor das gemeinsame Te Deum, „Großer Gott, wir loben dich“.

Für das leibliche Wohl im Anschluss sorgten die Spvgg Loiching mit ihrem Mittagstisch unter den Linden und die KAB Loiching im Pfarrgarten mit Kaffee und Kuchen.

Jesus schenkt uns den Heiligen Geist

Autor: Sabine Nirschl

Loiching/Wendelskirchen. Vergangenen Donnerstag gestaltete das Team „Kirche mit Kindern“ zusammen mit Frau Rust einen Gottesdienst nach Pfingsten. So hörte man in der Pfarrkirche Loiching wieder ein fröhliches „Viele viele Menschen haben sich versammelt“. Mit Tüchern und verschiedenen Utensilien gestaltete das Team in Zusammenarbeit mit den Kindern ein Haus mit einem Tisch, an dem man zusammen fröhlich sein kann und zusammen lacht… Dann scheint in jedem die Sonne. Es gibt aber auch Momente, in denen im Herzen keine Sonne scheint, sondern man ist traurig, Wolken ziehen auf. So ging es den Jüngern damals auch, als sie Jesus nicht mehr in ihrer Mitte sahen. Sie hatten Angst, wussten nicht, was sie jetzt tun sollten. Da schickte ihnen Jesus in einem lauten Brausen und wie Zungen aus Feuer den Heiligen Geist, der ihnen wieder Mut machte und sie mit Begeisterung in allen möglichen Sprachen über Jesus reden ließ. Sie wurden wieder fröhlich und spürten neue Hoffnung, Mut und Kraft in sich. In den Fürbitten baten alle um den Heiligen Geist, der auch unseren Weg durchs Leben begleiten soll. Die letzte Kirche mit Kindern vor den Sommerferien findet am 19. Juli wieder um 17.00 Uhr in Loiching statt. „Gott schenkt uns die Fülle des Sommers“ lautet das Thema. Herzliche Einladung ergeht an alle Familien der Pfarrei mit Kindern von 0 bis ca. 7 Jahren.

Die Kinder gestalteten zusammen ein Haus mit Tisch und einer großen Sonne.
| Foto: Stefan Nirschl

KAB Loiching lud am Sonntag zur traditionellen Maifeier

Loiching. Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich viele KAB´ler und weitere Gläubige Sonntag nachmittag am Friedhofskreuz. „Gegrüßet seist du Maria – dir vertrauen wir unsere Zukunft an“. Mit einer Besinnung über das Ave Maria und einem Wechselgebet zu Maria wurde die diesjährige Andacht gestaltet. Schwungvoll musikalisch umrahmt von Maria Krämer und Monika Dausend.

Bei vorgetragenen Überlegungen und Bitten wurde Maria, die Mutter Christi, unter anderem als der sichere Leitstern auf unserem Weg bezeichnet und um Hilfe bei den Leiden und Prüfungen einer jeden einzelnen Familie gebeten.

Im Anschluss waren alle zum gemütlichen Beisammensein bei Kaffee, Kuchen und kleiner Brotzeit in den Pfarrgarten unter dem Schatten des weit ausladenden Kastanienbaumes geladen. Manche Erwachsene hielt es aber nicht lange auf den Sitzbänken. Sie übten sich in der Kunst des „Braggelns“. Ein Spiel, das von einem KAB´ler vor zwei Jahren im Rahmen des Beisammenseins nach der Maiandacht als Tradition wiedereingeführt wurde. Denn, bereits als Kind habe er sich nach der KAB Maiandacht immer darauf gefreut.

Maiandacht um das Loichinger Friedhofskreuz | Foto: Sonja Gonschorek

Gemütliches Beisammensein im Pfarrgarten | Foto: Sonja Gonschorek

Internetseite in Überarbeitung – Teilweise Abschaltung von Inhalten

Sehr geehrte Leser der Internetseite der Pfarrei Loiching,

im Moment sind die meisten Teile des Internetauftritts abgeschaltet. Der Grund hierfür ist die am 28. Mai  2018 in Kraft tretende 39 seitige Anpassung von Richtlinien der Diözese Regensburg , die erst seit dem 24. Mai 2018 bekannt ist (Amtsblatt der Diözese Regensburg 8/2018).

In diesem Zusammenhang muss nun geprüft werden ob unsere Inhalte dem entsprechen. Nach Überprüfung werden sie Zug um Zug wieder online geschaltet.

Ich bitte um Ihr Verständnis

Simon Niedermeier, Verwalter der Webseite