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Ministranten

Adventfeier der Minis in der Pfarrei Loiching

Nächste gemeinsame Aktion: „Dreikönigssingen“ geplant

Wendelskirchen/Oberspechtrain/Weigendorf/Loiching. Am ersten Adventsonntag waren alle Ministranten der Gesamtpfarrei Loiching zur Adventfeier geladen. Advent – warten auf die Ankunft Christi; sich vorbereiten auf die Ankunft Christi; sich gemeinsam auf den Weg – hin zur Geburt Christi – machen…

Mit diesen Gedanken befassten sich die Minis. Gemeindereferentin Andrea Rust hatte zur gemeinsamen Fackelwanderung entlang der Isar geladen. Nach der Geschichte „Apfent“ von Toni Lauerer ging es mit vielen Lachern an der Isar entlang zur nächsten Station. An einem Wegekreuz erinnerte Andrea Rust an viele andere Menschen, die sich auch – und trotzdem anders – auf den Weg machen, unterwegs sind. Menschen müssen fliehen, sich eine Herberge suchen, sind darauf angewiesen, dass ihnen Europäer die Türen öffnen… Mit einem „Vater unser“ setzte die Gruppe nachdenklicher ihren Weg fort. Am Kreuzrund vor der Pfarrkirche endete die Wanderung mit: „Wir sagen euch an, den lieben Advent“. 

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Im Pfarrheim bei Pizza, Punsch und Lebkuchen konnten sich alle aufwärmen und ortskirchenübergreifend Neuigkeiten austauschen. 

Bereits im Januar machen sich die Minis wieder auf den Weg. Als Sternsinger gehen sie von Haus zu Haus, bringen den Segen „Christus segne dieses Haus“ zu den Menschen und sammeln für Not leidende Kinder in aller Welt. In diesem Jahr ist ihr Motto: „Segen bringen, Segen sein. Gemeinsam für Gottes Schöpfung – in Kenia und weltweit.“ Denn der Klimawandel und seine Folgen stehen im Mittelpunkt. In weiten Teilen der Welt leiden Menschen unter den Veränderungen der klimatischen Bedingungen, die in manchen Regionen Kenias für eine extreme Trockenheit sorgen. Ausbleibender Regen entzieht den Menschen dort ihre Lebensgrundlage. Die Ministranten bitten am 4.1. in Loiching, Süßbach und Umgebung um eine Gabe für die betroffenen Kinder und Familien sowie am 5.1. in Kronwieden und Wendelskirchen und am 6.1. in Weigendorf. Sie wollen so mithelfen, weitere Menschen den ungewissen und gefährlichen (Flucht)Weg nach Europa zu ersparen. Die Minis bitten bereits jetzt um eine freundliche Aufnahme und Verständnis, dass an diesen Tagen unter dem Motto: „Segen bringen – Segen sein“ für Kinder weltweit gesammelt wird.

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Ministrantenneuaufnahme in Loiching und Weigendorf

„Kyriakos“ – dem Herrn gehörend
Kirchweihsonntag mit Ministrantenneuaufnahme in Loiching und Weigendorf gefeiert

Loiching / Weigendorf. „Dahoam is dahoam“ – im Sinne von „Zuhause ist es am schönsten“; mit dieser Einleitung begrüßte Pater Roman Piekarski am Kirchweihsonntag nach einem feierlichen Einzug mit allen Ministranten zum Gottesdienst mit Ministrantenneuaufnahme in Loiching. „Eine große Stadt entsteht – Jesus Christus ist ihr Licht“ (Walter/Saladin) aus dem Gotteslob sangen die Gläubigen dazu, begleitet von der Organistin Christina Riedl.

In Weigendorf fand der Gottesdienst mit Ministrantenneuaufnahme am Samstag abend statt.

Weigendorfer Ministranten 2016

Weigendorfer Ministranten 2016

Loichinger Ministranten 2016

Loichinger Ministranten 2016

Alle Christen haben ihr Zuhause in der Kirche. Jesus ist in der Kirche zu Hause. Pater Roman griff diese Gedanken in seiner eindrucksvollen Predigt nochmals auf. „Kyriakos“ – griech. „dem Herrn gehörend“. Die Kirche gehört dem Herrn und will zugleich von Menschen gefüllt werden. Von Menschen, die Christus dienen, Christus nahe sein wollen, an Christus glauben. Pater Roman weiter: „Die Kirche steht für eine Gruppe von Menschen, die Gott „aus der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht berufen hat“ (1.Petrus 2,9). Aber die Kirche besteht auch aus Menschen mit ihren Fehlern, Schwächen und Sünden. Manche Ärgernisse die von Menschen begangen worden sind, begangen werden, verdunkeln für Viele die Frohe Botschaft und das Wesen der Kirche. Das Konzept Kirche kommt ihnen altmodisch vor, hat manchmal sogar einen schlechten Beigeschmack.
Und dennoch – der Geist der Wahrheit und Liebe erweckt mitten in der Kirche auch immer wieder Menschen von mitreißender Barmherzigkeit und Güte. So ist die Gemeinschaft der Christen auch immer wieder ein Ort, wo sich die Barmherzigkeit Gottes in besonderer Weise ereignet.“

Nach diesen bewegenden Worten waren die Ministranten an der Reihe. Zwölf von ihnen zeigten anhand des Wortes „Ministranten“ – einer Ministrantenbuchstabensuppe – was es genau bedeutet, Ministrant zu sein. „M – wie in der Messe dienen als die Hauptaufgabe; „I – wie immer da sein, auch wenn man nicht ausgeschlafen ist“ oder „A – wie Ausflüge, das Salz in der Ministrantenbuchstabensuppe“.

Es folgte, unterstützt von erfahrenen Ministranten, die Einkleidung der acht neu Aufgenommenen mit den Ministrantengewändern. Eva Haßlbeck, Elisabeth Huber, Melanie Weidlich, Adrian Azzarone, Manuel Eisner, Matthias Gilch, Simon Hiebl und Benedikt Riedl feierten in diesem Jahr ihre erste hl. Kommunion und konnten während des Sommers erste Erfahrungen mit dem Ministrantendienst machen. Nach reiflicher Überlegung und Ableistung der „Probezeit“ entschieden sie sich, sich als Ministrant in die Gemeinschaft aufnehmen zu lassen. „Es ist geschafft!“ mit diesen Worten nach der Einkleidung sorgte Pater Roman für einige Schmunzler. Und verschaffte somit den etwas aufgeregten neuen Minis einen Moment zum Durchschnaufen.

In Weigendorf wurde Florian Priztl neu aufgenommen. Auch hier gab es vor der Einkleidung eine Ministrantenbuchstabensuppe.

In den, von den neu Aufgenommenen, gelesenen Fürbitten baten die Minis in Loiching wie in Weigendorf unter anderem um eine gute „Minigemeinschaft“ und dass alle Ministranten ihren Dienst ernsthaft und mit Freude ausführen mögen.

Für drei Minis in Loiching war die Zeit gekommen aus beruflichen oder schulischen Gründen vom Ministrantendienst Abschied zu nehmen. Ramona Jahn (vier Jahre), Sofia Frischmann (zwei Jahre ) und Elisabeth Huber. Elisabeth diente neun Jahre, im letzten Jahr fungierte sie als zuverlässiges und ruhiges Bindeglied zwischen „Groß und Klein“ – als Oberministrantin. Pater Roman und Andrea Rust bedankten sich bei allen mit einem kleinen Präsent für den stets zuverlässigen Dienst.

In Weigendorf wurden zwei Oberministranten verabschiedet. Alexander Neumeier (6 Jahre) und Philipp Zahn (sieben Jahre) wurden hier ebenfalls mit einem kleinen Präsent von Andrea Rust und Pater Roman verabschiedet.

Nach dem Auszug – „Großer Gott wir loben dich“ (Franz/Bone), lud Andrea Rust alle Ministranten zu einer Ministrantenvollversammlung gemeinsam mit den Weigendorfer und Wendelskirchener ein. Diese beginnt am Samstag, 5. November um 10.00 Uhr im Pfarrheim Loiching und endet mit einem gemeinsamen Mittagessen.

 

Loichinger Ministranten radelten

Loiching/Weigendorf/Wendelskirchen. Alle Minis der Gesamtpfarrei waren am Freitag nachmittag unter Betreuung von Eva Kmeth und Sonja Gonschorek zur gemeinsamen Radtour nach Wörth an der Isar eingeladen. Bei der Kneippanlange wurde ihnen ein kurzer Überblick über Pfarrer Sebastian Kneipp gegeben, bevor sich alle mehr oder weniger „kneippgemäß“ in das Wasser begaben.

Ministranten radeln

Ministranten radeln

Zum gemeinsamen Ferienabschluss trafen sich alle Radler in Loiching und nach einer Aufnahme der Eisbestellung ging es los – an der Isar entlang nach Wörth an der Isar. Obwohl einige während der Rad fahrt zu mehr Schnelligkeit drängten, waren dann doch alle beim Ankommen an der Wörther Anlage erhitzt. Die zahlreich vorhandenen Sitzmöglichkeiten im Schatten wurden in Anspruch genommen und das Wasser des Isarnebenlaufes bot eine willkommene Erfrischung. Mit vielen Erzählungen untereinander über die einzelnen Ferienerlebnisse und nach der sportlichen Aktivität schmeckte das Picknick. Familie Hiebl fungierte dankenswerterweise als Eisbote und brachte bis zum Picknickplatz die vorab bestellten Kugeln.

Nach dem Erfühlen des Sinnesweges und einem kurzen Verweilen beim „Kneipp – Kreuz“ ging es wieder zurück Richtung Loiching. Kurz vor der Loichinger Isarbrücke konnte zufälligerweise noch ein Heißluftballon beim Starten beobachtet werden. Den jüngeren Minis wurde deshalb mehr oder weniger glaubhaft versichert, dies sei so geplant gewesen…

Minifreizeit in Otzing mit leiser Wehmut

Ministranten Loiching verbrachten gemeinsames Wochenende

Wendelskirchen/Weigendorf/Loiching. Alle Ministranten der Gesamtpfarrei Loiching mit Expositur Wendelskirchen waren zu einem Wochenende der Gemeinschaft geladen. Das abwechslungsreiche Programm für diese drei Tage wurde von Pastoralreferent Christian Bräuherr mit der Ministrantenleiterrunde in vielen Vorbereitungsstunden zusammengestellt. Die Sorge um das leibliche Wohl lag in den bewährten Händen Anita Stiglbauers. Viele Pfarreimitglieder haben beim „Rote Eier gehen“ zu Ostern der Minis an die Minikasse gespendet und so konnte diese Freizeitmaßnahme für alle Minis mit einer geringen Selbstkostenbeteiligung durchgeführt werden. Die Kirchenverwaltung übernahm dankenswerterweise die Buskosten. Während des ganzen Wochenendes stellte sich hin und wieder bei den einzelnen Ministranten leise Wehmut ein, da dies die letzte Miniaktion mit Pastoralreferent Christian Bräuherr war. Am Samstag nachmittag wurde dieser von „seinen“ Minis mit einem kurzen Abschieds – Danklied überrascht.

Teil der Minis beim Wer bin ich

Teil der Minis beim Wer bin ich

Nach dem Bezug der Zimmer am frühen Freitag nachmittag, der Erforschung des Hauses und dem Abendessen fanden erste Gemeinschaftsspiele aller Minis statt. Im Anschluss befassten sie sich in Kleingruppen mit dem Thema „Wir sind Kirche“. Zu einer sog. „Spätschicht“ trafen sich wieder alle im großen Saal, bevor es gegen 22.30 Uhr hieß: „Zimmerruhe“. Diese wurde von vielen noch zum Plausch genutzt und hier stellt sich der große Vorteil des Hauses in Otzing, Landkreis Deggendorf, dar: Für vergleichsweise geringe Kosten kann von der Pfarrei das gesamte Haus gemietet werden und so können sich die noch „wachen“, älteren Minis einen Ort zum Ratschen suchen, ohne die anderen bei ihrer Nachtruhe zu stören.

Nach einer Morgenphantasiereise und dem Frühstück trafen sich alle zum Miniquiz. Mit viel Ehrgeiz versuchte eine Truppe die Andere zu „übertrumpfen“. Pater Marian traf zum Mittagessen ein um im Anschluss mit allen Minis einen Gottesdienst abhalten zu können, wunderbar musikalisch umrahmt von den Minis Elisabeth Huber und David Widbiller.

Nach dem Gottesdienst wurde Christian Bräuherr von den Minis unter Mithilfe von Sonja Gonschorek mit einem kleinen Abschiedslied: „Ich schenk dir einen Regenbogen“ überrascht. Diverse Andenken an seine Minis, wie „eine Kerze für den neuen Ort – mit einem Zauberwort“ wurden überreicht. Engagierte Ministranteneltern hatten für diese Überraschung mitgeholfen. Eva Kmeth aus Weigendorf half bei der Gestaltung der Kerze und Grußkarte, Isolde Hiebl aus Kronwieden steuerte für alle Minis Nussecken bei, Brigitte Straubinger vertrat Sonja Gonschorek am Samstag bei ihrem Küchendienst…Christian Bräuherr genoss gerührt die kleine „Feierstunde“. Pater Marian musste wieder zurück in die Pfarrei und für die Minis ging es in Kleingruppen mit einer Quizwanderung durch Otzing weiter.

Minis überraschen Christian Brauherr

Minis überraschen Christian Brauherr

Mit Abendessen, Siegerehrung der diversen Quizze (Gewinner des Miniquiz: Katharina, Michael und Sandra) und selbst gewählten Freizeitaktivitäten unter Leitung der Oberministranten wie Spiele im Freien, „Wer bin ich“ oder Monopoly und der „Spätschicht“ endete der Samstagabend.

Am Sonntag nach der Kleingruppenarbeit unter dem Motto „Wir sind Kirche“ gab Christian Bräuherr die Ergebnisse der Zimmerralley bekannt, in der es vornehmlich um Ordnung und Sauberkeit ging. Diese Punkte wurden Freitag und Samstag mehrmals unangekündigt von einigen Minis aus der Leiterrunde kontrolliert. Die Verlierer führten ihre „Strafe“ – die Mülltrennung der Küche vorzunehmen – mit bewundernswerter Fassung aus. Anzumerken ist hierbei dass es sich bei dem Verliererzimmer wie auch dem Gewinnerzimmer um ein Jungenzimmer handelte. Nähere Details werden dazu nicht bekanntgegeben. Mit Gemeinschaftsspielen in Kleingruppen wie „Wer wird Mini – Millionär?“ klang der Vormittag aus.

Mittagessen und gemeinsames Aufräumen, Packen stand noch auf dem Plan bevor der Bus am Nachmittag glückliche und müde Minis für die Heimfahrt einlud.

Nach der Sommerpause sind alle Minis, auch die neuen Ministranten, welche am Kirchweihsonntag offiziell aufgenommen werden, zum gemeinsamen Eisessen und Radeln an der Isar eingeladen. Am Freitag, 9. September um 15.00 Uhr ist Start am Sportheim Loiching. Nähere Infos werden noch bekanntgegeben.

Müde Minis kurz vor der Heimfahrt

Müde Minis kurz vor der Heimfahrt


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Ministranten im Rutschenparadies „Galaxy“

Ministrantenausflug zum Rutschenparadies Galaxy am 02. Juli 2016

Ministrantenausflug zum Rutschenparadies Galaxy am 02. Juli 2016

Loiching/Weigendorf/Wendelskirchen. Alle Ministranten der Gesamtpfarrei Loiching waren am Samstag als Dankeschön für ihren steten und zuverlässigen Einsatz zum Ausflug nach Erding in das Rutschenparadies Galaxy eingeladen. Die Organisatoren folgten damit dem großen Wunsch der Ministranten, welchen sie in der April Gruppenstunde in Wendelskirchen geäußert hatten.

Samstag um 9.00 Uhr läuteten die Kirchenglocken St. Peter und Paul zum Gottesdienst. Nicht nur die Zeit war ungewohnt, auch der Anblick im Kirchenschiff, denn die Messdiener saßen in den Kirchenbänken. Mit einem Gottesdienst, von Pater Roman gestaltet und von Marco Heine mit rhythmischen, jugendgerechten Liedern umrahmt, begann der „Loichinger Juli – Mini Tag“. Pastoralreferent Bräuherr erläuterte in seiner Katechese: „Du als Ministrant (minstrare = lat. „dienen“) darfst Gott während der Eucharistiefeier ganz nahe sein. Es stellt eine Ehre dar, Ministrant zu sein. Wie eben im Evangelium gehört, wurde Maria als „Hoffnungsträgerin“ bezeichnet. Wir Christen dürfen uns alle ein Stück weit als Hoffnungsträger bezeichnen, und der Ministrant, der seinen Dienst für Gott und erst dann für den Pfarrer und die Gläubigen leistet, ist ein Hoffnungsträger. Die Kirche als Gemeinschaft lebt von Hoffnungsträgern, von engagierten und lebendigen Mitgliedern. Du als Ministrant bist ein wichtiger Teil davon.“
Busfahrer Girgel brachte anschließend alle freudig aufgeregten Teilnehmer zur Erdinger Therme. Der 4- Stunden Eintritt für die Gruppe wurde aus der Ministrantenkasse beglichen. Diese wird von den Minis jedes Jahr beim traditionellen „Rote – Eier – Gehen“ befüllt. Sie bitten die Pfarreimitglieder kurz vor Ostern um eine kleine Gabe als Dank für ihren Dienst.
In der Therme konnten sich die Jungen und Älteren Ministranten auf diversen Rutschen, im Wellenbecken, im Strömungskanal und im Freibereich vergnügen.
Nach einem Zwischenstopp während der Heimfahrt bei Mc Donald´s kamen alle wohlbehalten und zufrieden spätnachmittags in Loiching wieder an.
Bereits Ende Juli findet die nächste Miniaktion – das Minifreizeitwochenende in Otzing – statt.

Ministranten: Tag der Gemeinschaft

Die Ministranten aus Oberspechtrain, Wendelskirchen, Weigendorf und Loiching sind am 22.04.2016 zu einem Tag der Gemeinschaft im Pfarrheim Wendelskirchen eingeladen.

Details

Gemeinschaftsgefühl beim Bowlen gestärkt

Ministranten der Gesamtpfarrei Loiching unterwegs

Loiching/Weigendorf/Wendelskirchen/Oberspechtrain. „Wir sind eine große Gemeinschaft. Und Erlebnisse in einer großen Gemeinschaft sind die schönsten!“ Unter diesem Motto stand am Samstag eine „Miniaktion“.

Ministranten beim Bowlen in Landau Foto: Sonja Gonschorek

Ministranten beim Bowlen in Landau
Foto: Sonja Gonschorek

Alle Ministranten der Gesamtpfarrei waren zum gemeinsamen Bowlen geladen. Mittels unter den Ministrantenmüttern organisierten Fahrgemeinschaften kamen alle, nach einem Zwischenstopp zum „amerikanischen Dinner“, in Landau beim „Starlight Bowling“ an.

Kurt Jahn, versierter Bowler, führte die einzelnen Gruppen, welche sich erfreulicherweise nicht nach Ortszugehörigkeit, sondern nach Alter und Können gebildet hatten, in die Bowlingregeln ein.

Beim „Kuhrennen“ oder „Rauswerfen“ hatte alle viel Freude und teilweise klangen die Anfeuerungsrufe laut durch die Halle. Da sich fast alle Ministranten, insgesamt waren es 33 Teilnehmer, der Gesamtpfarrei zu dieser Aktion anmeldeten, wurde von den Oberministranten als Organisatoren ein Großteil der einzelnen Bahnen reserviert. So musste nicht allzu viel Rücksicht auf andere Gäste genommen werden, was sichtlich genossen wurde.

Pünktlich zur Abendmesse in Weigendorf und Loiching war die Rückkehr geplant, denn viele Minis ließen es sich nicht nehmen, diesen schönen Tag mit einem gemeinsamen Ministrantendienst in den jeweiligen Ortskirchen abzuschließen.

Die nächste Aktion der Ministranten ist das „Rote – Eier – Gehen“ in den jeweiligen Gemeindeteilen. An diesem Tag bitten die Minis als Dank für ihren Einsatz in den Gottesdiensten um eine kleine Gabe für ihre Ministrantenkasse. Mit Hilfe dieser Ministrantenkasse werden Aktionen wie das gemeinsame Bowlen, Gruppenstunden oder die Minifreizeit in Otzing finanziell unterstützt.

Der Termin für Süßbach und Umgebung (Montag 21. März) und Kronwieden, Loiching (Dienstag 22. März) steht bereits fest.

Kirchweihsonntag in Loiching mit Ministranten Neuaufnahme gefeiert

„Gott hol uns alle ein und lass uns Kirche sein“

Ministranten-2015

Loiching. Am Kirchweih Sonntag wurden in Loiching feierlich vier Jungen in die Minigemeinschaft aufgenommen. Der Festgottesdienst zur Erinnerung an die Bischofsweihe, welches das Gebäude am Kirchplatz zum Gotteshaus St. Peter und Paul machte, wurde von Christina Riedl musikalisch umrahmt. Mit der gelungenen Liedauswahl aus dem neuen Gotteslob sprach sie alle Generationen an.

Auch wenn drei Minis aus dem Dienst ausscheiden, sind sie doch weiterhin ein Teil der Gemeinschaft der Gläubigen. Pater Marian Lukomski überreichte während des Gottesdienstes mit Dankesworten ein kleines Zeichen der Anerkennung für ihren jahrelangen Einsatz. Melanie Petla (4 Jahre Ministrantin) sowie die beiden Oberministranten Markus Haslbeck und Andreas Straubinger (jeweils 9 Jahre Ministrant) sind weiterhin im Haus Kirche zu Hause, wie es ihm wichtig war, zu betonen.

„O lass im Haus dein, uns all geborgen sein“ (Joseph Mohr) sangen die zahlreich erschienen Gläubigen.

Es folgte die Einkleidung der neu Aufgenommenen mit den Ministrantengewändern, die nach kirchlichem Anlass farblich variieren können. Johannes Bachmaier, Benedikt Bräuherr, Johannes Stelzer und Marcel Petla feierten in diesem Jahr ihre erste hl. Kommunion und machten während des Sommers erste Erfahrungen im Ministrantendienst. Nach reiflicher Überlegung und Ableistung der „Probezeit“ entschieden sie sich, als Ministrant in die Gemeinschaft aufnehmen zu lassen. Mit einem kleinen Willkommensgeschenk bedankte sich Pater Marian für diese Entscheidung.

Zwei Oberministranten hatten Gedanken zum Wort „Ministrant“ vorbereitet. Die einzelnen Buchstaben wurden unter anderem aufgegliedert in: M wie Messe; I für Ich (Jesus) bin bei Euch; oder auch N wie „Nervensache“. Anfangs kostet es den einen oder anderen Nervenstärke, vor den Augen aller Gläubigen den Dienst ruhig zu verrichten. Oberministrantin Elisabeth Huber bat in den Fürbitten unter anderem darum, dass die Minigemeinschaft eine frohe Gemeinschaft bleiben möge, welche Jesu, Gottes Nähe oft erfahren dürfe.

Die Loichinger Ministranten gestalten während der Woche Mittwochs, Donnerstags und Freitags die Abendgottesdienste mit, ebenso die Samstag Vorabendmesse, alle Sonn – und Feiertagsgottesdienste. An den großen Kirchenfesten wie Ostern, Pfingsten und Weihnachten treten sie als große Gemeinschaft an. Ihren Dienst leisten sie bei Taufen, Trauungen und Beerdigungen. Die Einteilung der Ministranten übernimmt routiniert Sabine Dullinger aus dem Pfarrbüro.

Außerhalb des Gottesdienstes werden unter Vorbereitung und Leitung von Pastoralreferent Christian Bräuherr Gruppenstunden abgehalten, größere und kleinere gemeinsame Freizeiten und Ausflüge unternommen. Die Ministranten fungieren als Sternsänger. Ebenso sind sie in der Gesamtpfarrei beim „Rote – Eier – gehen“ anzutreffen, aus dessen Erlös Freizeiten finanziert werden können. Gemeinsame Feste wie die Weihnachtsfeier sind fest im Jahreskreis eingeplant. Für die 4 Buben wird die Weihnachtsfeier am Samstag 5. Dezember das erste „Minifest“ in dieser Gemeinschaft sein.

Ministranten im Rutschenparadies

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Loiching/Weigendorf/Wendelskirchen.

Pater Marian Lukomski und Pastoralreferent Christian Bräuherr organisierten einen Ausflug für alle Ministranten in die Rutschenwelt „Galaxy“ der Erdinger Therme.
9.00 Uhr morgens läuteten die Kirchenglocken St. Peter und Paul zum Gottesdienst. Dieser bot für viele einen ungewohnten Anblick –  die Messdiener saßen in den Kirchenbänken. Mit einer Messfeier, von Pater Marian gestaltet und von Marco Heine mit rhythmischen, jugendgerechten Liedern aus dem neuen Gotteslob umrahmt, begann der „Loichinger Mini  Tag“. Pastoralreferent Bräuherr erläuterte in seiner Katechese: „Du als Ministrant (minstrare = lat. dienen“) darfst Gott während der Eucharistiefeier ganz nahe sein. Es stellt eine Ehre dar, Ministrant zu sein. Die Kirche als Gemeinschaft lebt von lebendigen Mitgliedern. Du als Ministrant bist ein wichtiger Teil davon. Der heutige Ausflugstag soll als ein Dankeschön von Pater Marian, von allen Pfarreimitgliedern, von uns verstanden werden.“
Busfahrer Jürgen brachte alle freudig aufgeregten Teilnehmer zur Erdinger Therme. Der 4- Stunden Eintritt für die Gruppe wurde aus der Ministrantenkasse beglichen. Diese wird von den Minis jedes Jahr beim traditionellen „Rote – Eier – Gehen“ befüllt. Sie bitten die Pfarreimitglieder um eine kleine Gabe als Dank für ihren Dienst. In der Therme konnten sich die Jungen und Älteren Ministranten auf diversen Rutschen, im Wellenbecken, im Strömungskanal und im Freibereich vier Stunden vergnügen. Auf der Heimreise wurde ein Zwischenstopp zum –  Zitat Bräuherr – : „amerikanischen Dinner“ eingelegt. Erschöpft, zufrieden und wohlbehalten kamen alle zu Hause wieder an.

Neue Ministranten in die „Mini – Gemeinschaft“ aufgenommen

Ministrantenaufnahme 2014 am 19.10.2014 Foto: Simon Niedermeier

Ministrantenaufnahme 2014 am 19.10.2014
Foto: Simon Niedermeier

Loiching. Am gestrigen Kirchweih Sonntag wurden in Loiching feierlich 4 neue Ministranten in den Dienst aufgenommen. Musikalisch umrahmt und wunderbar gestaltet wurde der Gottesdienst vom Kirchenchor, unter der Leitung von Marco Heine. Mit der gelungenen Liedauswahl aus dem neuen Gotteslob sprach er alle Generationen an. Als Beispiel sei hier nur das Lied Nr. 188 zur Gabenbereitung genannt. (Weber 2009/ Webber 1970)

Das Wort Ministrant leitet sich von der lateinischen Bezeichnung „ministrare“ ab und bedeutet „dienen“. Die Kinder und Jugendlichen dienen auf vielfältigste Art.

Während der Woche gestalten sie Mittwochs, Donnerstags und Freitags die Abendgottesdienste mit, ebenso die Samstag Vorabendmesse, alle Sonn – und Feiertagsgottesdienste. An den großen Kirchenfesten wie Ostern, Pfingsten und Weihnachten treten sie als große Gemeinschaft an. Ihren Dienst leisten sie bei Taufen, Trauungen und Beerdigungen. Die Einteilung der Ministranten übernimmt routiniert Sabine Dullinger aus dem Pfarrbüro.

Außerhalb des Gottesdienstes werden Gruppenstunden abgehalten, größere und kleinere gemeinsame Freizeiten und Ausflüge geplant. Gemeinsame Feste wie die Weihnachtsfeier sind fest im Jahreskreis eingeplant. Die Ministranten fungieren als Sternsänger. Ebenso sind sie in der Gesamtpfarrei beim „Rote – Eier – gehen“ anzutreffen, aus dessen Erlös Freizeiten finanziert werden können.

Gestern fand sich diese Gemeinschaft an Ministranten in der Pfarrkirche St. Peter und Paul ein, um mit Pater Marian und Pastoralreferent Christian Bräuherr die vier neuen Minis in ihre Gemeinschaft aufzunehmen.

Eingangs erläuterte Pastoralreferent Bräuherr, dass das Gebäude Kirche an sich, nicht nur aus dem Baustein „Stein“ besteht, sondern auch dem Baustein „Mensch“. Seien es die Ministranten, die Lektoren, Mesner, der Kirchenchor unter Leitung von Marco Heine – sie alle prägen das Gebäude Kirche mit. Der Kirchweihsonntag bietet sich deshalb gut an, neue Ministranten in die Gemeinschaft mitaufzunehmen.

Es folgte die Einkleidung der neu Aufgenommenen mit den Ministrantengewändern, die nach kirchlichem Anlass farblich variieren können. Sophia Frischmann, Tanja Gonschorek, Michael Kohl und Sophia Riedl feierten in diesem Jahr ihre erste hl. Kommunion und konnten während des Sommers erste Erfahrungen mit dem Ministrantendienst machen. Nach reiflicher Überlegung und Ableistung der „Probezeit“ entschieden sie sich, als Ministrant in die Gemeinschaft aufnehmen zu lassen. Nach dem Versprechen eben diesen Dienst gläubig, gewissenhaft und zuverlässig zu verrichten wurde der Ministrantenausweis ausgehändigt. Pater Marian, Bräuherr Christian und der neue Oberministrant Michael Bräuherr gratulierten zu dieser Entscheidung.

Für viele Minis war die Zeit gekommen aus beruflichen oder schulischen Gründen vom Ministrantendienst Abschied zu nehmen. Viele Jahre waren sie als Ministranten tätig. Nicht wenige darunter auch in der sogenannten „Leiterrunde“. Acht Jahre und damit von allen Ausscheidern am längsten hat Haslbeck Stefan seinen Dienst verrichtet. Dicht gefolgt mit sieben Jahren Ministrantendienst von: Fellermeier Christina, Haßlbeck Maria, Huber Johannes, Niedermeier Maria und Rößl Christina. Sechs Jahre: Grabmeier Lena, Reitmaier Nina, Hieber Antonia, Ofner Nadine, Zettl Lukas, Rührmeyer Lisa. Weitere Ausscheider: Grabmeier Sophia und Kohl Jennifer (5 Jahre), sowie Stümper Jessica und Vanessa (1 Jahr). Pater Marian bedankte sich für den stets zuverlässigen Dienst den sie verrichtet haben, verbunden mit dem Wunsch, sie weiterhin im Gottesdienst treffen zu können. Pastoralreferent Bräuherr bedankte sich für die schöne gemeinsame Zeit in der vieles bewegt und erlebt wurde und wies darauf hin, dass immer Plätze für sie frei seien.

Mit dem Schlusslied: „Wer glaubt, ist nie allein“ klang der Kirchweihsonntagsgottesdienst aus.