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Ministranten

Minis backen für Rom

Ministranten beim Plätzchen verpacken

Loiching: Nächstes Jahr im August sind wieder alle Ministranten zur großen internationalen Wallfahrt nach Rom eingeladen. (mehr …)

Zu Jesus und der Gemeinde gehören – Ministrantenaufnahme festlich begangen

Einkleidung der vier neuen Ministrantinnen | Foto: Sonja Gonschorek

 

Loiching: Unter Orgelklängen mit dem Lied „Wir feiern heut ein Fest“ sind kürzlich alle Ministranten der Pfarrei Loiching zusammen mit Pater Christoph und Gemeindereferentin Andrea Rust in die Kirche eingezogen. In ihrer Mitte, noch in Zivilkleidung waren auch die vier neuen Ministrantinnen, die während des Gottesdienstes festlich eingekleidet und somit in die Mini-Gemeinschaft aufgenommen wurden.

In den liturgischen Lesungen hörte man, dass es nur einen Lehrer und Meister gibt. Achtsam solle man damit umgehen, wem man nachlaufe und von wem man sich etwas sagen lässt. Dies bekräftigte auch Gemeindereferentin in ihrer Katechese, sie lud die Kinder und Jugendlichen, aber auch alle Erwachsenen ein, auf ihr Herz zu hören, gut zu unterscheiden, wer „mein Lehrer und Meister“ sein darf. Vor allem für die Ministranten sei es heutzutage sehr schwer geworden, in der Öffentlichkeit zu ihrem Dienst am Altar zu stehen und sich offen dazu zu bekennen. Häufig werden sie ausgelacht. Um so wertvoller sei es daher, dass sich auch dieses Jahr 4 Mädchen für den Ministrantendienst entschieden hätten. 6 erfahrene Ministranten berichteten dann von ihrem Dienst mit dem Weihrauch, mit den Kerzen und rund um den Altar. In anschaulicher Art und Weise trugen sie vor, was ihr Dienst auszudrücken versucht. So wie der Weihrauch zum Himmel emporsteige, so sollen Gedanken und Gebete zu Gott steigen. Und die Kerzen wollen sagen: Lass das Wort Gottes in dir ein wie das Licht und die Wärme der Kerze. Lass das, was Gott dir sagen will für dich zum Licht werden, das in dir leuchtet und brennt und die Dunkelheit vertreibt. Und wenn die Gaben auf den Altar gelegt werden, kann dies bedeuten, dass auch alles was gelungen oder misslungen ist, vor Gott getragen werden kann. Gott wird es / mich verwandeln.
 
Mit großen Augen hatten die vier neuen Ministrantinnen, Carla Schratzenstaller, Franziska Messerer, Eva Kittel und Vivien Paprotny-Michalska zugehört, jetzt wurden sie vom Oberministranten David Widbiller mit Namen gerufen. Nun wurden sie eingekleidet. Pater Christoph segnete die Mädchen und ihren nun neuen Dienst am Altar. Mit einem kräftigen Applaus wurden sie nun auch von der Ministrantenschar und versammelten Gemeinde herzlich willkommen geheißen.
Am Ende des Gottesdienstes wurden auch vier Ministranten aus ihre Dienst am Altar entlassen.
Gemeindereferentin Rust dankte in ihren Worten für ihre Zeit und ihr Engagement all die Jahre.
Mit einem Geschenk für 1 Jahr wurde Adrian Azzarone, Johannes Stelzer für 2 Jahre aus ihrem Dienst entlassen. Eberl Andreas war 7 Jahre und Schwalbe Elisabeth 6 Jahre aktiv im Ministrantendienst. Ihnen gebührt großen Dank.  
 

Gruppenbild der Ministranten mit den vier neu aufgenommenen und 2 verabschiedeten Minis. Pater Christoph und Gemeindereferentin Andrea Rust | Foto: Sonja Gonschorek

 

Mit den besten Wünschen aus dem Dienst entlassen

Verfasserin: Andrea Rust
 

Laura Wiesbeck und Christine Wippenbeck, Kirchenpfleger Karl Wolf, Pater Roman, Gemeindereferentin Andrea Rust | Foto: Andrea Rust

 

Wendelskirchen: Kürzlich wurden im Rahmen eines Gottesdienstes zwei sehr verdiente Ministrantinnen verabschiedet. Bereits in ihren Dankesworten hob Gemeindereferentin Andrea Rust hervor, wie bereichernd sie selber es empfand, zwei so gut organisierte Oberministrantinnen in Wendelskirchen zu haben. Laura Wiesbeck blickte bereits auf 7 Jahren aktiven Ministrantendienst zurück. In dieser Zeit haben viele kirchliche Ereignisse rund um und im Pfarrgebiet Loiching und Wendelskirchen stattgefunden. Eine beständige Stütze war in dieser Zeit immer die aktive Ministrantengruppe und eben deren Leiterinnen. Gleiches gilt für Christine Wippenbeck, sie war 6 Jahre aktiv im Dienst um den Altar. Beide jungen Frauen haben im zurückliegenden Sommer ihre Schullaufbahn beendet und starteten zum September jeweils ihre Ausbildungen. Pater Roman und Gemeindereferentin Andrea Rust dankten beiden für ihr Engagement und überreichten ein kleines Geschenk.

Zwei Höhepunkte beenden das Schul-Ministrantenjahr in Loiching

Andrea Rust begrüßt
Foto: Sonja Gonschorek

Loiching/Weigendorf/Wendelskirchen/Oberspechtrain. Ministrant sein in der Gesamtpfarrei Loiching heißt nicht nur „während der zahlreichen Gottesdienste denare =dienen“ sondern auch Gemeinschaft erleben. Ministrantenvollversammlungen, gemeinsames Frühstück, Sternsingeraktion sind nur einige Aktivitäten der Minis im Laufe eines Kirchenjahres. Zum Abschluss des Schuljahres waren die Ministranten der Gesamtpfarrei am vorletzten Schultag zum abendlichen Sommerfest in den Pfarrgarten Loiching geladen. Am Samstag führt sie ihr jährlicher Ausflug in die Bavaria Filmstudios.

Die Oberministranten führten mit ihrer Leiterrunde die Idee eines Minisommerfestes der Gemeindereferentin Andrea Rust gelungen und fast in Eigenregie aus. Und wenn Ministranten feiern, dann hat auch Petrus ein Einsehen. Pünktlich auf die Minute endete zur geladenen Uhrzeit der Regen und die Sonne wärmte schnell.

„Seit fast genau einem Jahr bin ich nun bei euch in Loiching. Mittlerweile wissen wir schon einiges voneinander und haben Gottesdienste miteinander gefeiert, Vollversammlungen abgehalten und vieles mehr. Dieses Fest soll ein kleines Dankeschön von Pater Roman, mir und der Pfarrgemeinde an Euch sein. Genießt es!“ so Andrea Rust in ihrer Begrüßung. Und dieser Aufforderung kamen alle gerne nach. Die Minis nutzten den weitläufigen Pfarrgarten zu Bewegungsspielen, bedienten sich am reichhaltigen Salatbufett und Grill, welcher von den „Minigrillern“ David, Alexander und Manuel bewacht und bedient wurde. Ministranteneltern machten es sich an den „Elterntischen“ gemütlich.

Oberministrant David Widbiller hatte zum Abschluss „seine“ Minis bei Spielen wie „Kotzendes Känguru“ souverän im Griff, unterstützt von „Leiterrundenminis“. Dementsprechend gering war die Begeisterung der Kinder und Jugendlichen als die ersten Eltern gegen 20.45 Uhr das Spielende einläuteten. Groß und Klein packten beim Aufräumen mit an und so war schnell alles sauber und ordentlich.

Spiel der Ministranten
Foto: Sonja Gonschorek

Der zweite Sommerhöhepunkt folgt heute. Die Ministranten sind am frühen Samstagmorgen mit dem Bus nach München in die Bavaria Filmstudios gestartet. Auch damit will sich die Pfarrei bei ihren Minis bedanken und bezahlt die gesamten Buskosten. Die Hauptorganisation zum Ausflug übernahm gekonnt die Oberministrantin Barbara Huber. Die Ministranteneltern Blanka Diebald, Eva Kmeth und Christina Riedl fungieren gemeinsam mit Andrea Rust als Betreuungspersonen, wofür Pfarrgemeinderatssprecherin Sonja Gonschorek bereits beim Minisommerfest dankte.

Adventfeier der Minis in der Pfarrei Loiching

Nächste gemeinsame Aktion: „Dreikönigssingen“ geplant

Wendelskirchen/Oberspechtrain/Weigendorf/Loiching. Am ersten Adventsonntag waren alle Ministranten der Gesamtpfarrei Loiching zur Adventfeier geladen. Advent – warten auf die Ankunft Christi; sich vorbereiten auf die Ankunft Christi; sich gemeinsam auf den Weg – hin zur Geburt Christi – machen…

Mit diesen Gedanken befassten sich die Minis. Gemeindereferentin Andrea Rust hatte zur gemeinsamen Fackelwanderung entlang der Isar geladen. Nach der Geschichte „Apfent“ von Toni Lauerer ging es mit vielen Lachern an der Isar entlang zur nächsten Station. An einem Wegekreuz erinnerte Andrea Rust an viele andere Menschen, die sich auch – und trotzdem anders – auf den Weg machen, unterwegs sind. Menschen müssen fliehen, sich eine Herberge suchen, sind darauf angewiesen, dass ihnen Europäer die Türen öffnen… Mit einem „Vater unser“ setzte die Gruppe nachdenklicher ihren Weg fort. Am Kreuzrund vor der Pfarrkirche endete die Wanderung mit: „Wir sagen euch an, den lieben Advent“. 

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Im Pfarrheim bei Pizza, Punsch und Lebkuchen konnten sich alle aufwärmen und ortskirchenübergreifend Neuigkeiten austauschen. 

Bereits im Januar machen sich die Minis wieder auf den Weg. Als Sternsinger gehen sie von Haus zu Haus, bringen den Segen „Christus segne dieses Haus“ zu den Menschen und sammeln für Not leidende Kinder in aller Welt. In diesem Jahr ist ihr Motto: „Segen bringen, Segen sein. Gemeinsam für Gottes Schöpfung – in Kenia und weltweit.“ Denn der Klimawandel und seine Folgen stehen im Mittelpunkt. In weiten Teilen der Welt leiden Menschen unter den Veränderungen der klimatischen Bedingungen, die in manchen Regionen Kenias für eine extreme Trockenheit sorgen. Ausbleibender Regen entzieht den Menschen dort ihre Lebensgrundlage. Die Ministranten bitten am 4.1. in Loiching, Süßbach und Umgebung um eine Gabe für die betroffenen Kinder und Familien sowie am 5.1. in Kronwieden und Wendelskirchen und am 6.1. in Weigendorf. Sie wollen so mithelfen, weitere Menschen den ungewissen und gefährlichen (Flucht)Weg nach Europa zu ersparen. Die Minis bitten bereits jetzt um eine freundliche Aufnahme und Verständnis, dass an diesen Tagen unter dem Motto: „Segen bringen – Segen sein“ für Kinder weltweit gesammelt wird.

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Ministrantenneuaufnahme in Loiching und Weigendorf

„Kyriakos“ – dem Herrn gehörend
Kirchweihsonntag mit Ministrantenneuaufnahme in Loiching und Weigendorf gefeiert

Loiching / Weigendorf. „Dahoam is dahoam“ – im Sinne von „Zuhause ist es am schönsten“; mit dieser Einleitung begrüßte Pater Roman Piekarski am Kirchweihsonntag nach einem feierlichen Einzug mit allen Ministranten zum Gottesdienst mit Ministrantenneuaufnahme in Loiching. „Eine große Stadt entsteht – Jesus Christus ist ihr Licht“ (Walter/Saladin) aus dem Gotteslob sangen die Gläubigen dazu, begleitet von der Organistin Christina Riedl.

In Weigendorf fand der Gottesdienst mit Ministrantenneuaufnahme am Samstag abend statt.

Weigendorfer Ministranten 2016

Weigendorfer Ministranten 2016

Loichinger Ministranten 2016

Loichinger Ministranten 2016

Alle Christen haben ihr Zuhause in der Kirche. Jesus ist in der Kirche zu Hause. Pater Roman griff diese Gedanken in seiner eindrucksvollen Predigt nochmals auf. „Kyriakos“ – griech. „dem Herrn gehörend“. Die Kirche gehört dem Herrn und will zugleich von Menschen gefüllt werden. Von Menschen, die Christus dienen, Christus nahe sein wollen, an Christus glauben. Pater Roman weiter: „Die Kirche steht für eine Gruppe von Menschen, die Gott „aus der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht berufen hat“ (1.Petrus 2,9). Aber die Kirche besteht auch aus Menschen mit ihren Fehlern, Schwächen und Sünden. Manche Ärgernisse die von Menschen begangen worden sind, begangen werden, verdunkeln für Viele die Frohe Botschaft und das Wesen der Kirche. Das Konzept Kirche kommt ihnen altmodisch vor, hat manchmal sogar einen schlechten Beigeschmack.
Und dennoch – der Geist der Wahrheit und Liebe erweckt mitten in der Kirche auch immer wieder Menschen von mitreißender Barmherzigkeit und Güte. So ist die Gemeinschaft der Christen auch immer wieder ein Ort, wo sich die Barmherzigkeit Gottes in besonderer Weise ereignet.“

Nach diesen bewegenden Worten waren die Ministranten an der Reihe. Zwölf von ihnen zeigten anhand des Wortes „Ministranten“ – einer Ministrantenbuchstabensuppe – was es genau bedeutet, Ministrant zu sein. „M – wie in der Messe dienen als die Hauptaufgabe; „I – wie immer da sein, auch wenn man nicht ausgeschlafen ist“ oder „A – wie Ausflüge, das Salz in der Ministrantenbuchstabensuppe“.

Es folgte, unterstützt von erfahrenen Ministranten, die Einkleidung der acht neu Aufgenommenen mit den Ministrantengewändern. Eva Haßlbeck, Elisabeth Huber, Melanie Weidlich, Adrian Azzarone, Manuel Eisner, Matthias Gilch, Simon Hiebl und Benedikt Riedl feierten in diesem Jahr ihre erste hl. Kommunion und konnten während des Sommers erste Erfahrungen mit dem Ministrantendienst machen. Nach reiflicher Überlegung und Ableistung der „Probezeit“ entschieden sie sich, sich als Ministrant in die Gemeinschaft aufnehmen zu lassen. „Es ist geschafft!“ mit diesen Worten nach der Einkleidung sorgte Pater Roman für einige Schmunzler. Und verschaffte somit den etwas aufgeregten neuen Minis einen Moment zum Durchschnaufen.

In Weigendorf wurde Florian Priztl neu aufgenommen. Auch hier gab es vor der Einkleidung eine Ministrantenbuchstabensuppe.

In den, von den neu Aufgenommenen, gelesenen Fürbitten baten die Minis in Loiching wie in Weigendorf unter anderem um eine gute „Minigemeinschaft“ und dass alle Ministranten ihren Dienst ernsthaft und mit Freude ausführen mögen.

Für drei Minis in Loiching war die Zeit gekommen aus beruflichen oder schulischen Gründen vom Ministrantendienst Abschied zu nehmen. Ramona Jahn (vier Jahre), Sofia Frischmann (zwei Jahre ) und Elisabeth Huber. Elisabeth diente neun Jahre, im letzten Jahr fungierte sie als zuverlässiges und ruhiges Bindeglied zwischen „Groß und Klein“ – als Oberministrantin. Pater Roman und Andrea Rust bedankten sich bei allen mit einem kleinen Präsent für den stets zuverlässigen Dienst.

In Weigendorf wurden zwei Oberministranten verabschiedet. Alexander Neumeier (6 Jahre) und Philipp Zahn (sieben Jahre) wurden hier ebenfalls mit einem kleinen Präsent von Andrea Rust und Pater Roman verabschiedet.

Nach dem Auszug – „Großer Gott wir loben dich“ (Franz/Bone), lud Andrea Rust alle Ministranten zu einer Ministrantenvollversammlung gemeinsam mit den Weigendorfer und Wendelskirchener ein. Diese beginnt am Samstag, 5. November um 10.00 Uhr im Pfarrheim Loiching und endet mit einem gemeinsamen Mittagessen.

 

Loichinger Ministranten radelten

Loiching/Weigendorf/Wendelskirchen. Alle Minis der Gesamtpfarrei waren am Freitag nachmittag unter Betreuung von Eva Kmeth und Sonja Gonschorek zur gemeinsamen Radtour nach Wörth an der Isar eingeladen. Bei der Kneippanlange wurde ihnen ein kurzer Überblick über Pfarrer Sebastian Kneipp gegeben, bevor sich alle mehr oder weniger „kneippgemäß“ in das Wasser begaben.

Ministranten radeln

Ministranten radeln

Zum gemeinsamen Ferienabschluss trafen sich alle Radler in Loiching und nach einer Aufnahme der Eisbestellung ging es los – an der Isar entlang nach Wörth an der Isar. Obwohl einige während der Rad fahrt zu mehr Schnelligkeit drängten, waren dann doch alle beim Ankommen an der Wörther Anlage erhitzt. Die zahlreich vorhandenen Sitzmöglichkeiten im Schatten wurden in Anspruch genommen und das Wasser des Isarnebenlaufes bot eine willkommene Erfrischung. Mit vielen Erzählungen untereinander über die einzelnen Ferienerlebnisse und nach der sportlichen Aktivität schmeckte das Picknick. Familie Hiebl fungierte dankenswerterweise als Eisbote und brachte bis zum Picknickplatz die vorab bestellten Kugeln.

Nach dem Erfühlen des Sinnesweges und einem kurzen Verweilen beim „Kneipp – Kreuz“ ging es wieder zurück Richtung Loiching. Kurz vor der Loichinger Isarbrücke konnte zufälligerweise noch ein Heißluftballon beim Starten beobachtet werden. Den jüngeren Minis wurde deshalb mehr oder weniger glaubhaft versichert, dies sei so geplant gewesen…

Minifreizeit in Otzing mit leiser Wehmut

Ministranten Loiching verbrachten gemeinsames Wochenende

Wendelskirchen/Weigendorf/Loiching. Alle Ministranten der Gesamtpfarrei Loiching mit Expositur Wendelskirchen waren zu einem Wochenende der Gemeinschaft geladen. Das abwechslungsreiche Programm für diese drei Tage wurde von Pastoralreferent Christian Bräuherr mit der Ministrantenleiterrunde in vielen Vorbereitungsstunden zusammengestellt. Die Sorge um das leibliche Wohl lag in den bewährten Händen Anita Stiglbauers. Viele Pfarreimitglieder haben beim „Rote Eier gehen“ zu Ostern der Minis an die Minikasse gespendet und so konnte diese Freizeitmaßnahme für alle Minis mit einer geringen Selbstkostenbeteiligung durchgeführt werden. Die Kirchenverwaltung übernahm dankenswerterweise die Buskosten. Während des ganzen Wochenendes stellte sich hin und wieder bei den einzelnen Ministranten leise Wehmut ein, da dies die letzte Miniaktion mit Pastoralreferent Christian Bräuherr war. Am Samstag nachmittag wurde dieser von „seinen“ Minis mit einem kurzen Abschieds – Danklied überrascht.

Teil der Minis beim Wer bin ich

Teil der Minis beim Wer bin ich

Nach dem Bezug der Zimmer am frühen Freitag nachmittag, der Erforschung des Hauses und dem Abendessen fanden erste Gemeinschaftsspiele aller Minis statt. Im Anschluss befassten sie sich in Kleingruppen mit dem Thema „Wir sind Kirche“. Zu einer sog. „Spätschicht“ trafen sich wieder alle im großen Saal, bevor es gegen 22.30 Uhr hieß: „Zimmerruhe“. Diese wurde von vielen noch zum Plausch genutzt und hier stellt sich der große Vorteil des Hauses in Otzing, Landkreis Deggendorf, dar: Für vergleichsweise geringe Kosten kann von der Pfarrei das gesamte Haus gemietet werden und so können sich die noch „wachen“, älteren Minis einen Ort zum Ratschen suchen, ohne die anderen bei ihrer Nachtruhe zu stören.

Nach einer Morgenphantasiereise und dem Frühstück trafen sich alle zum Miniquiz. Mit viel Ehrgeiz versuchte eine Truppe die Andere zu „übertrumpfen“. Pater Marian traf zum Mittagessen ein um im Anschluss mit allen Minis einen Gottesdienst abhalten zu können, wunderbar musikalisch umrahmt von den Minis Elisabeth Huber und David Widbiller.

Nach dem Gottesdienst wurde Christian Bräuherr von den Minis unter Mithilfe von Sonja Gonschorek mit einem kleinen Abschiedslied: „Ich schenk dir einen Regenbogen“ überrascht. Diverse Andenken an seine Minis, wie „eine Kerze für den neuen Ort – mit einem Zauberwort“ wurden überreicht. Engagierte Ministranteneltern hatten für diese Überraschung mitgeholfen. Eva Kmeth aus Weigendorf half bei der Gestaltung der Kerze und Grußkarte, Isolde Hiebl aus Kronwieden steuerte für alle Minis Nussecken bei, Brigitte Straubinger vertrat Sonja Gonschorek am Samstag bei ihrem Küchendienst…Christian Bräuherr genoss gerührt die kleine „Feierstunde“. Pater Marian musste wieder zurück in die Pfarrei und für die Minis ging es in Kleingruppen mit einer Quizwanderung durch Otzing weiter.

Minis überraschen Christian Brauherr

Minis überraschen Christian Brauherr

Mit Abendessen, Siegerehrung der diversen Quizze (Gewinner des Miniquiz: Katharina, Michael und Sandra) und selbst gewählten Freizeitaktivitäten unter Leitung der Oberministranten wie Spiele im Freien, „Wer bin ich“ oder Monopoly und der „Spätschicht“ endete der Samstagabend.

Am Sonntag nach der Kleingruppenarbeit unter dem Motto „Wir sind Kirche“ gab Christian Bräuherr die Ergebnisse der Zimmerralley bekannt, in der es vornehmlich um Ordnung und Sauberkeit ging. Diese Punkte wurden Freitag und Samstag mehrmals unangekündigt von einigen Minis aus der Leiterrunde kontrolliert. Die Verlierer führten ihre „Strafe“ – die Mülltrennung der Küche vorzunehmen – mit bewundernswerter Fassung aus. Anzumerken ist hierbei dass es sich bei dem Verliererzimmer wie auch dem Gewinnerzimmer um ein Jungenzimmer handelte. Nähere Details werden dazu nicht bekanntgegeben. Mit Gemeinschaftsspielen in Kleingruppen wie „Wer wird Mini – Millionär?“ klang der Vormittag aus.

Mittagessen und gemeinsames Aufräumen, Packen stand noch auf dem Plan bevor der Bus am Nachmittag glückliche und müde Minis für die Heimfahrt einlud.

Nach der Sommerpause sind alle Minis, auch die neuen Ministranten, welche am Kirchweihsonntag offiziell aufgenommen werden, zum gemeinsamen Eisessen und Radeln an der Isar eingeladen. Am Freitag, 9. September um 15.00 Uhr ist Start am Sportheim Loiching. Nähere Infos werden noch bekanntgegeben.

Müde Minis kurz vor der Heimfahrt

Müde Minis kurz vor der Heimfahrt


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Ministranten im Rutschenparadies „Galaxy“

Ministrantenausflug zum Rutschenparadies Galaxy am 02. Juli 2016

Ministrantenausflug zum Rutschenparadies Galaxy am 02. Juli 2016

Loiching/Weigendorf/Wendelskirchen. Alle Ministranten der Gesamtpfarrei Loiching waren am Samstag als Dankeschön für ihren steten und zuverlässigen Einsatz zum Ausflug nach Erding in das Rutschenparadies Galaxy eingeladen. Die Organisatoren folgten damit dem großen Wunsch der Ministranten, welchen sie in der April Gruppenstunde in Wendelskirchen geäußert hatten.

Samstag um 9.00 Uhr läuteten die Kirchenglocken St. Peter und Paul zum Gottesdienst. Nicht nur die Zeit war ungewohnt, auch der Anblick im Kirchenschiff, denn die Messdiener saßen in den Kirchenbänken. Mit einem Gottesdienst, von Pater Roman gestaltet und von Marco Heine mit rhythmischen, jugendgerechten Liedern umrahmt, begann der „Loichinger Juli – Mini Tag“. Pastoralreferent Bräuherr erläuterte in seiner Katechese: „Du als Ministrant (minstrare = lat. „dienen“) darfst Gott während der Eucharistiefeier ganz nahe sein. Es stellt eine Ehre dar, Ministrant zu sein. Wie eben im Evangelium gehört, wurde Maria als „Hoffnungsträgerin“ bezeichnet. Wir Christen dürfen uns alle ein Stück weit als Hoffnungsträger bezeichnen, und der Ministrant, der seinen Dienst für Gott und erst dann für den Pfarrer und die Gläubigen leistet, ist ein Hoffnungsträger. Die Kirche als Gemeinschaft lebt von Hoffnungsträgern, von engagierten und lebendigen Mitgliedern. Du als Ministrant bist ein wichtiger Teil davon.“
Busfahrer Girgel brachte anschließend alle freudig aufgeregten Teilnehmer zur Erdinger Therme. Der 4- Stunden Eintritt für die Gruppe wurde aus der Ministrantenkasse beglichen. Diese wird von den Minis jedes Jahr beim traditionellen „Rote – Eier – Gehen“ befüllt. Sie bitten die Pfarreimitglieder kurz vor Ostern um eine kleine Gabe als Dank für ihren Dienst.
In der Therme konnten sich die Jungen und Älteren Ministranten auf diversen Rutschen, im Wellenbecken, im Strömungskanal und im Freibereich vergnügen.
Nach einem Zwischenstopp während der Heimfahrt bei Mc Donald´s kamen alle wohlbehalten und zufrieden spätnachmittags in Loiching wieder an.
Bereits Ende Juli findet die nächste Miniaktion – das Minifreizeitwochenende in Otzing – statt.

Ministranten: Tag der Gemeinschaft

Die Ministranten aus Oberspechtrain, Wendelskirchen, Weigendorf und Loiching sind am 22.04.2016 zu einem Tag der Gemeinschaft im Pfarrheim Wendelskirchen eingeladen.

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