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Loiching. Fester Bestandteil des alljährlichen Programms der Katholischen- Arbeitnehmer- Bewegung ist die traditionelle Radwallfahrt zur Gnadenkapelle nach Altötting.

Teilnehmer der KAB Radlwallfahrt nach Altötting | Foto: Krämer

Pünktlich am Samstag um 6 Uhr startete die große Gruppe mit Teilnehmern aus dem befreundeten Radfahrerverein Wörth, Teilnehmern aus Moosthenning und Teisbach  in Richtung Frontenhausen. Der Wetterbericht hatte Recht behalten und es war ein wolkenloser Sommermorgen. Bei angenehmen Temperaturen und Blick in die Alpen radelte die Gruppe über Frontenhausen nach Gangkofen. Dort wurde die erste kleine Pause eingelegt. Der Weg führte die Radler nach Höbering und Heisting. Da bog die Gruppe unter Führung von Norbert ab und fuhr teilweise auf Feldwegen ohne Autoverkehr über Winhöring, Steinhöring nach Unterau und über die Innbrücke nach Altötting. Nach einem kurzen Gebet in der Gnadenkapelle wurde in der Bruder-Konrad-Kirche die Heilige Messe gefeiert. Dort wunderte sich der eine und andere Radfahrer, dass er bekannte Bürger aus Loiching mit Pater Krzysztof antraf. Sie waren mit Freunden aus der Partnerstadt Slawoborze nach Altötting gefahren. Nach der Heiligen Messe stärkten sich die Pilger beim Wirt für die Heimfahrt.

In der Zwischenzeit war es doch sehr heiß geworden und das hügelige Gelände und der starke Gegenwind forderten von den Radfahrer doch einiges an Kondition. In Seemannshausen wurde eine längere Pause eingelegt. Die Radfahrer konnten sich nochmals mit Kaffee und Kuchen oder einem frischen Klosterbier stärken. Danach ging es Richtung Dingolfing wieder der Heimat zu. Die Teilnehmer aus Wörth versprachen, dass sie nächstes Jahr wieder dabei sein würden.