Home > Aktuelles > Dritte Welt Waren“ – Verkaufsteam unterstützt Tansania

Bereits seit 1996 werden in Loiching regelmäßig Waren aus fairem Handel angeboten.

Spendenübergabe 300 vom Eine Welt Verkauf

Loiching. Einmal im Monat haben die Gläubigen der Pfarrei St. Peter und Paul die Möglichkeit vor und nach den Wochenendgottesdiensten  Artikel und Lebensmittel aus fairem Handel zu erwerben.

Dieses feste Angebot besteht bereits seit 1996. Möglich macht es (nach einigen Einzelaktionen anlässlich des Peter und Paul Marktes)  der Ausschuss Mission – Entwicklung – Frieden des Pfarrgemeinderates Loiching mit Unterstützung vieler weiterer Helfer.
Diese holen die Waren aus dem Dritte-Welt-Laden in Dingolfing ab und gestalten damit liebevoll einen Verkaufstisch im Pfarrheim.  Gerne nimmt die Loichinger Bevölkerung von diesem Angebot Gebrauch und unterstützt so Bauern und Handwerkerfamilien in den Entwicklungsländern.  Die Kleinbauerngenossenschaften und Privatbetriebe sind durch den Verband „gepa“ organisiert und können mit Hilfe dieses fairen Handels ihren Lebensunterhalt selbst bestreiten.

In der Fastenzeit bietet die Loichinger Landjugend Fastensuppe  an. Kaffee aus fairem Handel gegen freiwillige Spende heißt es an diesen Tagen am Verkaufstisch des Dritte Welt Ladens. Somit, und  weil viele Einkäufer das ganze Jahr über gerne den Einkaufspreis aufrunden, kam ein stattlicher Betrag von 300,- € zusammen.

Am 19. Juli findet in Loiching, wie bereits mehrmals angekündigt, der Hungermarsch „Wandern für die Andern“ statt. Mit dem Erlös des Jubiläumshungermarsches soll die Ausstattung eines OP – Saales zur Entbindung (Motto: „Hilfe für Mutter und Kind“) in Tansania finanziert werden.

 Die 300,- € werden ebenfalls dafür verwendet. Pater Marian nahm den Betrag freudig entgegen und versprach ihn zweckgebunden weiterzuleiten. Er freute sich sehr über das große Engagement des Verkaufspersonals. Denn nur durch ihren Einsatz kann der Verkauf der Waren in Loiching ermöglicht werden.
Er hoffe, dass möglichst viele Loichinger Gottesdienstbesucher auch weiterhin rege vom Angebot des Fairen Handels Gebrauch machen.