Startseite > Pfarrei > Gesamtpfarrgemeinderat Loiching – Niederviehbach traf sich zur Klausur

Am vergangenen Samstag trafen sich die neu gewählten Mitglieder des Gesamtpfarrgemeinderates Loiching mit Wendelskirchen- Niederviehbach- Oberviehbach zu einer Klausurtagung in Niederviehbach.

Den Start bildete ein gemeinsam gefeierter Gottesdienst zu Ehren Mariens in der Pfarrkirche. Anschließend begrüßten Pater Roman und die beiden PGR- Sprecherinnen Sonja Gonschorek und Margit Kellner (welche auch als Moderatoren und Referenten der Klausur wirkten) die Teilnehmer und Teilnehmerinnen im Pfarrheim. Mit Hilfe einer unterhaltsamen Erzählrunde im sonnigen Innenhof wurden verschiedene Aspekte einer gelingenden Kommunikation gesammelt. Anschließend stellten sich die PGR- Mitglieder selbst vor. Ein ausführliches Gespräch zum Thema „Ich bin PGR- Warum?“ beendete den Vormittag.

Nach einem Mittagsimbiss begann der zweite Teil der Veranstaltung. Schwerpunkte für die PGR- Arbeit in den nächsten vier Jahren wurden besprochen beziehungsweise gesetzt, indem jedes Mitglied mit einem Klebepunkt für ihn wichtige Themen markierte. Pater Roman erwähnte in diesem Zusammenhang, dass es wichtig sei, die Tradition der Kirche in moderner Zeit zu entfalten. Er verglich die Situation der Kirche mit Brot, das seit 1000 Jahren immer noch Brot sei und kein Kuchen, aber heutzutage in verschiedenen Sorten angeboten werden könne.  

Mit der Methode „Schreibgespräch“ wurden dann weitere Ziele, Ideen und mögliche erste Schritte als Gesamtpfarrei festgehalten. Konkret wollen sich die Räte in ihrer nächsten Gesamtsitzung mit dem Thema „Familie und Kirche vor Ort“ befassen. 

Diakon Brandl erklärte in der Abschlussrunde, dass die Teilnehmer stolz darauf sein dürfen, dass sie die Herausforderung „Gesamtpfarrei“ voller Elan und Unvorgenommenheit annehmen! Die Gewählten fänden sich zu einer Gemeinschaft zusammen und dies sei der erste Schritt auf dem Weg zu einer „großen Gemeinschaft“. Und dieser Gemeinschaftssinn zeigte sich dann auch nochmals eindrücklich zum Ende des intensiven „Arbeitstages“. Denn es war für viele eine Selbstverständlichkeit, beim Aufräumen des Niederviehbacher Pfarrheimes mitzuhelfen.